Wettbewerbe und Festivals

Bewerbt euch für das SDL 2017 in Potsdam

Bewerbung bis 30. April 2017

SDL 2017 THEATER.FILM
Die Ausschreibung zum Schultheater der Länder 2017
17. - 23. September 2017 in Potsdam
Ausschreibung_SDL17.pdf
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SDL*17 – THEATER.FILM

Beim thematischen Akzent des SDL 2017 geht es um Theaterproduktionen, die sich gezielt hinsichtlich des Kulturphänomens „Film“ positionieren und Anleihen aus dem Film bzw. Kommentare über den Film zum Thema haben, weniger also um den bloßen technischen Einsatz des Mediums (im Sinne von Videoprojektionen auf der Bühne). Die Korrespondenzen zwischen Theater und Film sind in der Gegenwart lebendiger denn je. Erst in den letzten Jahren lässt sich im Schultheater – wie bereits im professionellen Theater, freilich unter anderen Bedingungen – ein Trend beobachten, dass der Film deutlich Einzug in Inszenierungen hält. So werden bekannte Filmvorlagen anstelle von dramatischen oder epischen Textvorlagen adaptiert oder aufgegriffen, wobei die Bandbreite von Zitaten und Anspielungen auf Filme bzw. deren Rezeptionsgeschichte bis zur Anlehnung an Kultfilme in gegenwärtigen Inszenierungen reicht; Kompositionsmittel aus dem Filmschnitt-/Montage-Bereich werden anstelle klassischer dramaturgischer Gestaltung genutzt (z.B. kurze „Cuts“ anstelle von ausführlicher Figurenentwicklung und viele weitere Mittel) und filmische Formen wie Zeitlupe, Rewind, Fastforward als Verfremdungstechniken eingesetzt; zudem wird die Live-Darstellung mit eingespieltem Filmmaterial konfrontiert. Für das Schultheater der Länder 2017 in der Filmstadt Potsdam werden Theaterproduktionen aus allen Schulstufen und Schulformen gesucht, die sich intensiv mit Bezügen zwischen Theater und Film auseinandersetzen und sich von Fragen leiten lassen wie:

 

• Wie können die großen Seherfahrungen der Schülerinnen und Schüler

mit der Kunstform Film produktiv in das Theaterprojekt einfließen?

 

• Wie können ihre Rezeptionsmuster lustvoll als Spielanlässe genutzt,

aber auch kritisch hinterfragt werden, sodass das Spiel nicht ungebrochen

die Mediengewohnheiten abbildet?

 

• Worin liegt der Mehrwert der theatralen Bearbeitung eines Filmthemas?

 

• Soll der Plot des Films erzählt werden oder wird dieser bereits als

beim Zuschauer bekannt vorausgesetzt und die theatrale Umsetzung

beschäftigt sich eher mit der Film-Rezeption?

 

• Wie werden filmische (Erzähl-)Formen produktiv und damit gewinnbringend

ins Medium Theater übersetzt?

 

• Welche Verfremdungsmöglichkeiten bietet das Medium Film

(u.a. Unterschiede in der Künstlichkeit, Zeichenhaftigkeit, Akustik)

für das Theaterspiel?

 

• Welche Rolle spielt die Differenz zwischen Theater und Film in Bezug

auf die Anwesenheit bzw. Abwesenheit des Darstellers?

 

• Welche Folgen ergeben sich dadurch für die Beziehung Körper/

Raum sowie das darstellende Spiel?

"Das Beste am Schultheater"

Der BVTS hat mit der Kampagne "Das Beste am Schultheater" einen Video-Clip-Wettbewerb ausgeschrieben.  Infos unter: www.bvts.org

Fritz Wortelmann Preis

http://www.fidena.de/fidena-das-portal/fritz-wortelmann-preis/mn_60

GEOlino sucht ...

Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Name ist Annika Sartor. Ich arbeite als Redakteurin beim Kindermagazin GEOlino und wende mich mit einer etwas ungewöhnlichen Anfrage an Sie: Wir erarbeiten gerade ein ganzes Heft zum Thema „Nationalsozialismus und zweiter Weltkrieg“ und möchten unter anderem zeigen, wie das Thema heute von Schülern verarbeitet wird. Ganz konkret suchen wir eine Schultheatergruppe, die ein Stück zu diesem Thema einstudiert (Anne Frank, Geschwister Scholl, die Welle oder, oder, oder…). Vielleicht haben Sie einen E-Mail-Verteiler, in dem Theatergruppen oder Lehrer vertreten sind, oder können mir anderweitig bei der Suche behilflich sein? 
Ich würde mich sehr über eine Rückmeldung freuen.
Mit besten Grüßen,
 
Annika Sartor
Textredaktion
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Redaktion

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